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Schulformen > Berufsfachschulen (BFS), die zu einem beruflichen Abschluss führen > Sozialpädagogischer Assistent/Sozialpädagogische Assistentin

Berufsfachschule Sozialpädagogische Assistentin/Sozialpädagogischer Assistent

Zielsetzung

Sie möchten im erzieherischen, pflegerischen und hauswirtschaftlichen Bereich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und als Zweitkraft die Arbeit von Erzieherinnen/Erziehern unter-stützen?

Sie wollen Ihre Allgemeinbildung festigen und vertiefen und streben ggf. den Besuch der Fachschule Sozialpädagogik an?

Dann gehören Sie zu der Zielgruppe der Zweijährigen Berufsfachschule Sozialpädagogische Assistentin/Sozialpädagogischer Assistent.

Aufnahmevoraussetzungen

Eingangsvoraussetzung für die Aufnahme in die Klasse I der zweijährigen Berufsfachschule Sozialpädagogische Assistentin/Sozialpädagogischer Assistent ist der Sekundarabschluss I – Realschulabschluss. 

In die Klasse II werden Schülerinnen und Schüler aufgenommen, die die oben genannten Vo-raussetzungen erfüllen, die erste Klasse der zweijährigen Berufsfachschule Sozialpädagogi-sche Assistentin/Sozialpädagogischer Assistent erfolgreich besucht haben oder die Fachhoch-schulreife oder allgemeine Hochschulreife oder einen anderen gleichwertigen Bildungsstand nachweisen.

Stundentafel 

Berufsübergreifender Lernbereich mit den Fächern

Deutsch/Kommunikation 

Englisch/Kommunikation 

Mathematik 

Politik 

Sport 

Religion 

Berufsbezogener Lernbereich - Theorie – mit den Modulen (Klasse I)

Erwerb der sozialpädagogischen Berufsrolle

Vielfalt in der Lebenswelt von Kindern

Betreuung und Begleitung von Kindern

Erziehung als pädagogische Beziehungsgestaltung

Pädagogische Begleitung von Bildungsprozessen I

Optionale Lernangebote

Berufsbezogener Lernbereich - Praxis – mit den Modulen (Klasse I)

Reflexion der praktischen Ausbildung I

Durchführung der praktischen Ausbildung I

Berufsbezogener Lernbereich - Theorie – mit den Modulen (Klasse II)

Entwicklung beruflicher Identität

Entwicklungs- und Bildungsprozesse von Kindern

Pädagogische Konzepte

Pädagogische Begleitung von Bildungsprozessen II

Arbeit mit Familien und Bezugspersonen

Optionale Lernangebote

Berufsbezogener Lernbereich - Praxis – mit den Modulen (Klasse II)

Reflexion der praktischen Ausbildung II

Durchführung der praktischen Ausbildung II

Betreuung

Während des Ausbildungsganges wird eine praktische Ausbildung in geeigneten sozialpäda-gogischen Einrichtungen durchgeführt. Um eine möglichst enge Verbindung von Theorie und Praxis zu erreichen, findet das Praktikum unterrichtsbegleitend statt.

In der Klasse II erfolgt ein Wechsel der Einrichtung.

Die Leistungen, die die Schülerinnen und Schüler während des Praktikums erbringen, werden von einer Lehrkraft bewertet.

Der Ausbildungsgang wird mit einer Prüfung abgeschlossen. Die schriftliche Prüfung besteht aus drei Klausurarbeiten mit einer Bearbeitungszeit von je drei Zeitstunden. 

Die praktische Prüfung wird in einer sozialpädagogischen Einrichtung durchgeführt

Abschlüsse/Berechtigungen 

Mit dem Bestehen der Abschlussprüfung wird der erweiterte Sekundarabschluss I - Realschulabschluss - erlangt. 

Der Abschluss berechtigt zur Tätigkeit als zweite oder dritte Fachkraft in unterschiedlichen sozialpädagogischen Einrichtungen (Krippen, Kindergärten, Horten, Grundschulen – als pädagogische Mitarbeit).

Downloads
»
  Anmeldeformular
»  Flyer
»  Praktikumsvertrag

Besonderheiten

Planung, Durchführung und Reflexion von Angeboten in unterschiedlichen Lernbereichen werden gefordert und begleitet.

In Klasse II wird ein intergenerationelles Kooperationsprojekt mit der Hochschule für ange-wandte Wissenschaft und Kunst – Fachbereich Soziale Arbeit – und der Mobilen Seniorenar-beit der Stadt Holzminden durchgeführt. Der thematische Schwerpunkt wird jedes Jahr neu abgesprochen, ist methodisch jedoch immer auf der Basis eines „Erzählcafés“ angelegt.

Kooperationspartner

Die praktische Ausbildung erfolgt nach Absprache in Kindertagesstätten des Landkreises Holzminden, der Stadt Höxter und der Stadt Uslar.

Anmeldung

Bewerbungen sind bis zum 28. Februar des jeweiligen Kalenderjahres an die Georg-von-Langen-Schule/Berufsbildende Schulen Holzminden zu richten.

Die Bewerbungsunterlagen müssen enthalten:

•       ein Anmeldeformular (in der Schule und auf der Homepage erhältlich)

•       einen Lebenslauf

•       ein Lichtbild

•       eine beglaubigte Fotokopie des letzten Zeugnisses.

Weitere Angaben erhalten Sie bei einer Informationsveranstaltung im April nach Erhalt der Aufnahmebestätigung. 

Bis Schuljahresbeginn muss vorliegen:

•        ein Praktikumsvertrag mit einem unserer Kooperationspartner in dreifacher Ausfertigung

•        ein Nachweis der persönlichen Zuverlässigkeit (einfaches Führungszeugnis/Belegart N)

•        ein Nachweis der gesundheitlichen Eignung/Immunschutz (Formblatt wird bei Zusage automatisch an Sie verschickt)

Ansprechpartnerin : Frau Tegtmeier [ J.Tegtmeier(at)bbs-holzminden.de ]

oder über das Sekretariat